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Büroberufe werden neu geordnet

Statt der bisherigen Berufe

  • Bürokaufleute
  • Kaufleute für Bürokommunikation
  • Fachangestellte für Bürokommunikation

soll es zum 01.08.2013 oder 2014 den neuen Beruf Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement” geben.

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) beginnt jetzt mit den Sachverständigen der Sozialpartner und mit Bund und Ländern die Neuordnung der Büroberufe. 

Damit wird ein Schritt hin zu breiter einsetzbaren Bürokaufleuten gemacht, während gleichzeitig die vielen Kaufleute-Spezialisten (z.B. Sport- und Fitnesskaufleute) weiter ausgebildet werden.

Das neue Berufsprofil ist gekennzeichnet durch Büro- und Geschäftsprozesse, die durch mindestens zwei Wahlqualifikationen mit einer Dauer von jeweils fünf Monaten ergänzt werden. Nicht gewählte Wahlqualifikationen sollen grundsätzlich auch als Zusatzqualifikation vermittelt und geprüft werden können. Die Abschlussprüfung soll künftig “gestreckt”, das heißt in zwei Teilen erfolgen. Die Einzelheiten werden durch die Sachverständigen ausgearbeitet”, so das BIBB am 07.03.2012.

 


 

Auch 2011 konnten viele Unternehmen nicht so viele Azubis einstellen wie es nötig wäre: Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) waren Ende September noch 29.700 Lehrstellen unbesetzt. “Das steigende Angebot an Ausbildungsplätzen ist Ausdruck des Bestrebens der Betriebe, unterstützt durch die gute konjunkturelle Lage ihren Fachkräftenachwuchs durch Ausbildung zu sichern”, so die BA.

Die Zahlen für das Ausbildungsjahr 2010/11:

  • Insgesamt 519.600 Ausbildungsplätze wurden der BA und den Jobcentern gemeldet (+ 7,5 %)
  • Die Bewerberzahl sank auf 538.200 (-2,5 %).
  • Unbesetzt blieben bis Ende September 2011 rd. 29.700 Ausbildungsplätze
  • 11.600 Bewerber konnten sich keinen Ausbildungsplatz sichern.

Die Differenzen ergeben sich aus der Zahl der Jugendlichen, die an Fördermaßnahmen, Bewerbertrainings usw. teilnehmen.

Wie in den vergangenen Jahren gibt es je nach Branche, Region und Schulabschluss der Bewerber große Unterschiede. In Industrie und Handel wurden 3,9 % mehr Ausbildungsverträge als im Vorjahr abgeschlossen, im Handwerk 0,6% weniger. Bei den Freien Berufen gab es ein Plus von 1,1 %. Manche Regionen haben mehr Bewerber als freie Lehrstellen, in anderen Regionen ist es umgekehrt. Von den Hauptschulabgängern finden rd. 50% im Jahr des Schulabschlusses einen Ausbildungsplatz; viele weitere qualifizieren sich an Berufskollegs usw. weiter.

“Die positive Entwicklung der neu abgeschlossenen Ausbildungsvertragszahlen bei rückläufigen Bewerberzahlen deutet darauf hin, dass 2011 mehr Altbewerber und lernschwächere Jugendliche den Weg in Ausbildung gefunden haben,” so die Bundesagentur für Arbeit am 07.11.11.

 

Seit 2004 gibt es den Ausbildungsberuf Kfz-Servicemechaniker/-in, allerdings auf Probe. Nun haben das BIBB und zwei Institute bei einer Überprüfung festgestellt, dass die möglichen Arbeitgeber – die Kfz-Betriebe – nicht viel von dieser zweijährigen Ausbildung halten. Begründung: Das Auto ist inzwischen zum High-Tech-Produkt geworden. Wer daran arbeitet, muss eine gründliche Ausbildung durchlaufen haben, z.B. als Kfz-Mechatroniker/in. Die zwei Jahre als Kfz-Servicemechaniker reichen da nicht. 

Deshalb soll nach 2013 nicht weiter zum Kfz-Servicemechaniker ausgebildet werden. Statt dessen soll die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker bzw. zur Kfz-Mechatronikerin neu strukturiert werden: Ein neuer Schwerpunkt “Service” ist zum Beispiel denkbar. Genaueres ist aber noch nicht entschieden.

Von den rd. 70.000 Auszubildenden in den Kfz-Berufen entfallen ca. 66.600 auf den Kfz-Mechatroniker und nur 3.400 auf den Kfz-Servicemechaniker.

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Die Untersuchung (Evaluation) haben das Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), das Institut Technik und Bildung der Universität Bremen (ITB) und das Berufsbildungsinstitut Arbeit und Technik der Universität Flensburg (BIAT) gemeinsam durchgeführt.

Eine Zusammenfassung der Evaluation ist beim BIBB unter www.bibb.de/evaluation-kfz-servicemechaniker zu finden.

Was machen Milchtechnologen/ Milchtechnologinnen?

Sie stellen aus Rohmilch Sahne, Frischmilch, H-Milch, Käse, Joghurt, Butter oder Quark her.  Ein verantwortungsvoller Job, denn Lebensmittelsicherheit steht an oberster Stelle! Milchtechnologe

Für jedes Produkt wird eine eigene Rezeptur angewendet, denn Quark und Butter unterscheiden sich in der Zubereitung genauso wie Frischkäse und Hartkäse. Bei der Herstellung der Milchprodukte verwenden die Milchtechnologen einerseits die richtigen Mikroorganismen, andererseits Maschinen und computergesteuerte Anlagen – Handarbeit ist bei den Milchtechnologen nicht angesagt. Dafür umso mehr Kontrolle:

  • Stimmt die Qualität der Produkte?
  • Ist die Rezeptur richtig?
  • Laufen alle Maschinen richtig?
  • Haben die Kühlhäuser die richtige Temperatur?
  • Werden die Rohstoffe und die fertigen Produkte richtig gelagert?
  • Sind die Verpackungsmaterialien in Ordnung?
  • Sind die Produktionsräume sauber?
  • Wurden alle Arbeitsschritte und Auffälligkeiten dokumentiert?

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Zum 1. August 2011 wird es zwei neue Ausbildungsberufe geben:

  • Fachangestellte/ Fachangestellter für Arbeitsmarktdienstleistungen  Berufe 2011
  • Medientechnologin/ Medientechnologe Druckverarbeitung

Außerdem werden folgende Ausbildungen neu geordnet:

  • Augenoptiker/ Augenoptikerin
  • Bootsbauer/ Bootsbauerin
  • Buchbinder/ Buchbinderin
  • Buchhändler/ Buchhändlerin
  • Fachkraft für Lederverarbeitung
  • Mediengestalter/in Flexografie
  • Medientechnologe/ Medientechnologin Druck
  • Medientechnologe/ Medientechnologin Siebdruck
  • Packmitteltechnologe/ Packmitteltechnologin
  • Reiseverkehrskaufmann/ Reiseverkehrskauffrau
  • Technischer Produktdesigner/ Technische Produktdesignerin
  • Technischer Systemplaner/ Technische Systemplanerin
  • Textilgestalter/in im Handwerk
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…daher muss sie reibungslos und würdevoll ablaufen. Darum kümmern sich die Bestattungsfachkräfte.

Was machen Bestattungsfachkräfte?

Ein Mensch ist gestorben. Jetzt ist innerhalb weniger Tage viel zu organisieren:  Der Leichnam muss abgeholt und hygienisch versorgt werden, die Angehörigen müssen beraten, Formalitäten übernommen und die Bestattung vorbereitet werden. Schließlich ist die Trauerfeier zu planen, die Grabstelle anzulegen (meistens) und die Bestattung durchzuführen.

Dies sind alles Aufgaben der Bestattungsfachkräfte, wobei ein Schwerpunkt auf der Organisation und dem einfühlsamen Umgang mit den Hinterbliebenen liegt. Für sie ist der Kontakt mit dem Bestatter eine völlige Ausnahmesituation – da müssen Erscheinungsbild, Wortwahl und Maß der Einfühlung stimmen. Händedruck

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“Geeignete Jugendliche finden”

- das müssen die Unternehmen, wenn sie ihre offenen Ausbildungsplätze besetzen wollen. So zumindest der Bundeswirtschaftsminister heute zum Abschluss des bis 2014 verlängerten Ausbildungspaktes. Das wird nach Angaben verschiedener IHKen immer schwieriger, da viele Jugendliche “nicht ausbildungsreif” seien. Auch hier will der Ausbildungspakt ansetzen – man darf gespannt sein auf den Erfolg. Zu wünschen ist er den Jugendlichen und den Unternehmen!

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IHK: “Bei Anruf Lehrstelle”

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) NRW bietet dieses Jahr wieder einen besonderen Hotline-Service: Die telefonische Vermittlung von Lehrstellen.Bei Anruf Lehrstelle

Seit 26. Juli vermittelt die IHK-Ausbildungshotline unter der Tel.-Nr. 0211/ 3557-666 bis einschließlich 10. September 2010 montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr freie Lehrstellen per Telefon. Dabei sollen Jugendliche, die noch eine Lehrstelle suchen, mit Unternehmen in Kontakt gebracht werden, die noch Azubis suchen.

Die Jugendlichen geben telefonisch bei der IHK  folgende Daten an:

  • Schulabschluss
  • Alter
  • Berufswunsch
  • E-Mail-Adresse

Sobald passende Lehrstellen zu Verfügung stehen, werden die Jugendlichen umgehend informiert. (weiterlesen …)

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Auszubildende werden knapp

„Der Ausbildungsstellenmarkt befindet sich im Wandel – Auszubildende werden knapp“, so der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), Manfred Kremer, zum 1. Prozent-Statistik!August 2010. Er appelliert an die Betriebe, gerade auch geringer qualifizierten Jugendlichen eine faire Chance zu geben. „Jugendliche, das zeigen unsere Untersuchun­gen, blühen jenseits schulischer Lernformen zum Teil auf und brennen gera­dezu darauf, in der betrieblichen Praxis unter professioneller Anleitung zu zeigen, was in ihnen steckt.“

Und der drohende Fachkräftemangel lasse sich dadurch abwenden, (weiterlesen …)

Was machen Speiseeishersteller?

Sie stellen natürlich Speiseeis her!  Sie sorgen aber auch dafür, dass das Eis lecker aussieht und der Kunde sein Eis bekommt, sprich: Sie servieren auch. Außerdem bereiten sie kleine Gerichte zu, beraten Kunden und kassieren schließlich.

Damit sich das Eis auch gut verkauft, muss die Qualität stimmen – darauf achten die Speiseeishersteller, genauso wie auf die hygienisch einwandfreie Zubereitung des Eises.

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Wo arbeiten Speiseeishersteller?

Überall dort, wo Speiseeis selbst hergestellt wird: In Deutschland sind das ca. 3300 Eisdielen und Eiscafés, die ihr Eis selber herstellen. (weiterlesen …)

Was machen Eisenbahner/innen im Betriebsdienst?

Bahnhöfe, Loks, Waggons, Bahnpersonal und Gleise, Weichen und Stellwerke – das ist die Welt der Eisenbahner/innen im Betriebsdienst:

  • Sie sorgen dafür, dass an Bahnübergängen rechtzeitig die Schranken geschlossen werden
  • Sie achten darauf, dass die Züge den Bahnhof auf dem richtigen Gleis verlassen (Fahrwege einstellen und Weichen stellen)
  • Sie prüfen, dass die richtigen Anzahl Wagen an die richtige Lok angekoppelt wurden
  • Bei Störungen greifen sie ein, damit der Verkehr möglichst schnell wieder planmäßig läuft
  • Sie beraten Kundinnen und Kunden

Diese Aufgaben haben die Eisenbahner/innen im Betriebsdienst mit der Fachrichtung Fahrweg. Planen und Organisieren ist hier wesentlicher Teil der Arbeit.

Die Hauptaufgabe der Eisenbahner/innen im Betriebsdienst mit der Fachrichtung Lokführer und Transport ist das Steuern (Fahren) von Loks und Triebfahrzeugen: (weiterlesen …)

Was machen Werkfeuerwehrleute?

Werkfeuerwehrleute löschen natürlich Feuer und fahren auch Feuerwehrfahrzeuge. Das ist aber längst nicht alles! Die Vermeidung von Feuer und Männchen löscht mit Eimeranderen Gefahren ist der zweite wichtige Teil der Tätigkeit. Und das gehört zum vorbeugenden Brand- und Gefahrenschutz:

  • Einsatzfahrzeuge einsatzbereit halten, damit die Brand- oder Unglücksstelle möglichst schnell erreicht werden kann
  • Brandschutzeinrichtungen (z.B. Rauchabzugsanlagen oder Brandmelder) regelmäßig prüfen, damit sie immer einsatzbereit sind,
  • Feuerwehrgeräte einsatzbereit halten, damit im Ernstfall nicht erst gesucht oder repariert werden muss,
  • Notfallpläne ausarbeiten und aktuell halten, damit im Ernstfall jeder weiß, was zu tun ist und wie er sich verhalten soll und damit nicht der ganze Betrieb lahmgelegt werden muss.

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Im Jahr 2010 werden einige Ausbildungsberufe neu geordnet (mit * gekennzeichnet), und voraussichtlich ein Beruf wird neu eingeführt:                           


  • Geomatiker/Geomatikerin
  • Büchsenmacher/Büchsenmacherin *
  • Böttcher/Böttcherin *
  • Papiertechnologe/Papiertechnologin *
  • Pferdewirt/Pferdewirtin *
  • Milchtechnologe/Milchtechnologin (*, bisher Molkereifachmann/-frau)
  • Revierjäger/Revierjägerin *
  • Segelmacher/Segelmacherin *
  • Technischer Konfektionär/Technische Konfektionärin *
  • Vermessungstechniker/Vermessungstechnikerin *
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2009 wurde ein weiterer Beruf mit 2-jähriger Ausbildungszeit eingeführt: Industrieelektriker/in.

Was machen Industrieelektriker und Industrieelektrikerinnen?Männchen mit Schraubenschlüssel

Industrieelektriker/innen gibt es in zwei Ausrichtungen: „Betriebstechnik“ und „Geräte und Systeme“.

Die Industrieelektriker/innen in der Fachrichtung „Betriebstechnik

  • installieren und verlegen Leitungen,
  • verdrahten Maschinen und Anlagen,
  • bauen Schaltschränke,
  • bedienen, warten und rüsten Maschinen und Produktionsanlagen um.

Die Industrieelektriker/innen in der Fachrichtung „Geräte und Systeme

  • bestücken Leiterplatten,
  • montieren Bauteile und Baugruppen,
  • machen die Geräte-(End)Montage,
  • überwachen Messungen und Prüfungen und führen sie durch.

Je nach Ausrichtung bearbeiten, montieren und verbinden die Industrieelektriker/innen also mechanische und elektronische Komponenten. Oder sie nehmen elektrische Anlagen in Betrieb, warten und reparieren sie.

Nach Abschluss der Ausbildung sind die Industrieelektriker/innen auch Elektrofachkräfte.

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Schön, wenn der Ausbilder/ die Ausbilderin Wissen sicher vermitteln kann, sich im eigenen Berufsfeld gut auskennt und Auszubildende für die Arbeit begeistern kann. Da viele Menschen dies können, aber keine Prüfung ablegen wollten/konnten, wurde 2003 die Ausbildereignungs-Verordnung (AEVO) ausgesetzt. Ausbilderinnen und Ausbilder mussten daher ab 2003 nicht mehr nachweisen, dass sie die “berufs- und arbeitspädagogische Eignung”, wie es in der neuen AEVO heißt, besitzen. So wurde eine Hürde abgeschafft, die der Schaffung neuer Ausbildungsplätze im Wege stehen könnte. Vor allem viele kleine Betriebe, in denen niemand die Ausbildereignungs-Prüfung abgelegt hatte, bildeten nun aus. (weiterlesen …)

… zahlreiche offene Ausbildungsplatzangebote – aber damit ist noch nichts darüber gesagt, ob die unversorgten Bewerber (rd. 9.600) auch zu den offenen Ausbildungsstellen passen (Stichwort “Matching”). Und sind die offenen Ausbildungsstellen (rd. 17.300) auch da, wo die unversorgten Bewerber sind? Bei allen Erfolgen des Ausbildungspaktes kann ein wenig Skepsis gegenüber der Statistik nicht schaden.

Positiv ist jedenfalls, dass durch das starke Engagement der Partner im Pakt für Ausbildung und der Bundesagentur für Arbeit auch in diesem Jahr viele Ausbildungsplätze gesichert oder geschaffen werden konnten.

Die Bundesagentur weist außerdem darauf hin, dass vor allem demografiebedingt ein spürbarer Bewerberrückgang zu beobachten ist: Weniger Schulabgänger brauchen auch weniger Ausbildungsplätze.

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Im Jahr 2009 wurden drei neue Ausbildungsberufe eingeführt:

Seit dem Jahr 2008 gibt es folgende Berufe:

  • Automatenfachmann/ Automatenfachfrau
  • Fachkraft für Automatenservice
  • Fotomedienfachmann/ Fotomedienfachfrau
  • Personaldienstleistungskaufmann/Personaldienstleistungskaufmann
  • Produktionstechnologe/ Produktionstechnologin
  • Servicekraft für Schutz und Sicherheit
  • Speiseeishersteller/ Speiseeisherstellerin

Seit 2007 gibt es diese neuen Ausbildungsberufe:

  • Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten
  • Holz- und Bautenschützer/in
  • Mathematisch-technische(r) Softwareentwickler/-in
  • Sportfachmann/Sportfachfrau

Und diese Berufe wurden neu geordnet (modernisiert):

  • Bestattungsfachkraft
  • Industrielle Metallberufe:
    • Industriemechaniker/ -in
    • Konstruktionsmechaniker/ -in
    • Werkzeugmechaniker/ -in
    • Zerspanungsmechaniker/ -in
  • Mechatroniker für Kältetechnik
  • Mediengestalter/-in Digital und Print
  • Produktprüfer/-in Textil
  • Sport- und Fitnesskaufmann/-kauffrau