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Seit 2004 gibt es den Ausbildungsberuf Kfz-Servicemechaniker/-in, allerdings auf Probe. Nun haben das BIBB und zwei Institute bei einer Überprüfung festgestellt, dass die möglichen Arbeitgeber – die Kfz-Betriebe – nicht viel von dieser zweijährigen Ausbildung halten. Begründung: Das Auto ist inzwischen zum High-Tech-Produkt geworden. Wer daran arbeitet, muss eine gründliche Ausbildung durchlaufen haben, z.B. als Kfz-Mechatroniker/in. Die zwei Jahre als Kfz-Servicemechaniker reichen da nicht. 

Deshalb soll nach 2013 nicht weiter zum Kfz-Servicemechaniker ausgebildet werden. Statt dessen soll die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker bzw. zur Kfz-Mechatronikerin neu strukturiert werden: Ein neuer Schwerpunkt “Service” ist zum Beispiel denkbar. Genaueres ist aber noch nicht entschieden.

Von den rd. 70.000 Auszubildenden in den Kfz-Berufen entfallen ca. 66.600 auf den Kfz-Mechatroniker und nur 3.400 auf den Kfz-Servicemechaniker.

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Die Untersuchung (Evaluation) haben das Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), das Institut Technik und Bildung der Universität Bremen (ITB) und das Berufsbildungsinstitut Arbeit und Technik der Universität Flensburg (BIAT) gemeinsam durchgeführt.

Eine Zusammenfassung der Evaluation ist beim BIBB unter www.bibb.de/evaluation-kfz-servicemechaniker zu finden.

Was machen Speiseeishersteller?

Sie stellen natürlich Speiseeis her!  Sie sorgen aber auch dafür, dass das Eis lecker aussieht und der Kunde sein Eis bekommt, sprich: Sie servieren auch. Außerdem bereiten sie kleine Gerichte zu, beraten Kunden und kassieren schließlich.

Damit sich das Eis auch gut verkauft, muss die Qualität stimmen – darauf achten die Speiseeishersteller, genauso wie auf die hygienisch einwandfreie Zubereitung des Eises.

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Wo arbeiten Speiseeishersteller?

Überall dort, wo Speiseeis selbst hergestellt wird: In Deutschland sind das ca. 3300 Eisdielen und Eiscafés, die ihr Eis selber herstellen. (weiterlesen …)

2009 wurde ein weiterer Beruf mit 2-jähriger Ausbildungszeit eingeführt: Industrieelektriker/in.

Was machen Industrieelektriker und Industrieelektrikerinnen?Männchen mit Schraubenschlüssel

Industrieelektriker/innen gibt es in zwei Ausrichtungen: „Betriebstechnik“ und „Geräte und Systeme“.

Die Industrieelektriker/innen in der Fachrichtung „Betriebstechnik

  • installieren und verlegen Leitungen,
  • verdrahten Maschinen und Anlagen,
  • bauen Schaltschränke,
  • bedienen, warten und rüsten Maschinen und Produktionsanlagen um.

Die Industrieelektriker/innen in der Fachrichtung „Geräte und Systeme

  • bestücken Leiterplatten,
  • montieren Bauteile und Baugruppen,
  • machen die Geräte-(End)Montage,
  • überwachen Messungen und Prüfungen und führen sie durch.

Je nach Ausrichtung bearbeiten, montieren und verbinden die Industrieelektriker/innen also mechanische und elektronische Komponenten. Oder sie nehmen elektrische Anlagen in Betrieb, warten und reparieren sie.

Nach Abschluss der Ausbildung sind die Industrieelektriker/innen auch Elektrofachkräfte.

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