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Seit 2004 gibt es den Ausbildungsberuf Kfz-Servicemechaniker/-in, allerdings auf Probe. Nun haben das BIBB und zwei Institute bei einer Überprüfung festgestellt, dass die möglichen Arbeitgeber – die Kfz-Betriebe – nicht viel von dieser zweijährigen Ausbildung halten. Begründung: Das Auto ist inzwischen zum High-Tech-Produkt geworden. Wer daran arbeitet, muss eine gründliche Ausbildung durchlaufen haben, z.B. als Kfz-Mechatroniker/in. Die zwei Jahre als Kfz-Servicemechaniker reichen da nicht. 

Deshalb soll nach 2013 nicht weiter zum Kfz-Servicemechaniker ausgebildet werden. Statt dessen soll die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker bzw. zur Kfz-Mechatronikerin neu strukturiert werden: Ein neuer Schwerpunkt “Service” ist zum Beispiel denkbar. Genaueres ist aber noch nicht entschieden.

Von den rd. 70.000 Auszubildenden in den Kfz-Berufen entfallen ca. 66.600 auf den Kfz-Mechatroniker und nur 3.400 auf den Kfz-Servicemechaniker.

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Die Untersuchung (Evaluation) haben das Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), das Institut Technik und Bildung der Universität Bremen (ITB) und das Berufsbildungsinstitut Arbeit und Technik der Universität Flensburg (BIAT) gemeinsam durchgeführt.

Eine Zusammenfassung der Evaluation ist beim BIBB unter www.bibb.de/evaluation-kfz-servicemechaniker zu finden.